Das Wetter auf Mallorca

Die größte Insel der Balearen wird durch ein gemäßigtes subtropisches Klima geprägt. Die Winter sind kurz und regenreich - in den Gebirgslagen oftmals auch schneereich -, die Sommermonate hingegen sind trocken und heiß. Aufgrund der verschiedenen landschaftlichen Höhelagen der Insel, können auch die Wetterlagen variieren. So herrschen im Sommer an den Küsten durchschnittlich 30° bis 32° C, im Landesinneren dagegen bis zu 40° Celsius, und in den Bergen, je nach Höhenlage, kommen die Temperaturen nur auf 25° bis 28° Celsius. Der August ist allgemein der wärmste Monat auf Mallorca. Ab Ende August kündigen sich die ersten Vorboten der Regenzeit mit ziemlich starken Regenfällen und stürmischen Gewittern an, und der Sommer endet ziemlich abrupt.

Von Oktober bis Januar dauert die Regenzeit auf der Insel an, die man allgemein als Winter bezeichnet wird. Dabei kann es auch im Oktober noch zu wunderschönen, milden Tagen kommen. Erst ab Dezember, bis hinein in den Januar, fallen die Temperaturen auf 10° bis 15° Celsius ab. Diese zwar feuchten, aber doch milden Wochen verlocken viele Touristen, auf Mallorca den kalten Wintern Mitteleuropas zu entfliehen. Es kommt jedoch auch mal vor - wenn auch selten -, dass die Temperaturen in diesen Monaten auf die Nullgradmarke absinken und es sogar in der Hauptstadt Palma zu Schneefällen kommt.

Wenn ab Ende Januar die Temperaturen langsam wieder ansteigen, verwandeln die frühlingshaften Temperaturen bis in den Februar hinein Mallorca in eine rosa Blütenpracht. Leichte Winde, und ab Mai angenehme Wassertemperaturen von ca. 20 Grad Celsius, leiten dann den Sommer erneut ein.

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